BlueBec® Premiumqualität Made in Germany


Die Marke BlueBec® steht für FFP2-Masken in Premium-Qualität Made in Germany. Seit Juli 2020 stellen wir  – der Automatisierungsspezialist IMSTec GmbH  – die CE-zertifzierten FFP2-Masken ausschließlich an deutschen Standorten her. Nicht zuletzt aufgrund langjähriger Erfahrung im Anlagenbau, liegt unser Hauptaugenmerk in der ständigen Überwachung aller Prozesse und einem stringenten Qualitätsmanagement. In diesem Zusammenhang ist die IMSTec GmbH auch nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

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100% Made in Germany

Die IMSTec GmbH ist ein deutscher Hersteller von CE-zertifizierten FFP2-Masken in Premium Qualität. Unter dem Markennamen BlueBec® produziert das Unternehmen aus Klein-Winternheim bei Mainz (Rheinland-Pfalz) seit Mitte 2020 Atemschutzmasken ausschließlich in Deutschland. Auch der Hauptteil der verwendeten Materialien ist aus deutscher oder europäischer Herstellung. Das macht die Überwachung der Produktion einfacher und transparenter als besipielsweise die von Importwaren. Außerdem hat IMSTec in der Corona-Krise nicht nur Arbeitsplätze erhalten, sondern zusätzlich neue geschaffen.
 
Bei den BlueBec®-Atemschutzmasken der Modellreihe BB200 handelt es sich um persönliche Schutzausrüstung (PSA) entsprechend der Schutzklasse FFP2, nach Norm EN 149:2001+A1:2009. Unsere Masken werden unter ständigen Qualitätskontrollen produziert und verfügen über eine CE-Kennzeichnung gemäß den Anforderungen der EU-Verordnung 2016/425.
 
Da bei IMSTec ein besonderes Augenmerk auf Qualitätsmanagement zur Unternehmenskultur gehört, haben wir ein deutsches Prüfinstitut gewählt, nämlich die DEKRA (Notified Body: 0158). Im Rahmen der Zulassung muss auch die Unbedenklichkeit aller verwendeter Materialien bescheinigt werden. Überdies lässt sich unser außergewöhnliche Qualitätsanspruch an der Zertifizierung der IMSTec GmbH nach ISO 9001:2015 erkennen.

 
Vom Sondermaschinenbauer zum Maskenproduzent
 
Zu Beginn der Corona-Krise bestand in Deutschland eine große Abhängigkeit von Masken-Importen, vor allem aus China. Als sich die Pandemie ausbreitete, wurden die Masken teils dort im Land selbst benötigt oder teils wurde an den Meistbietenden verkauft. Als es in Deutschland schließlich zu massiven Lieferengpässen bei Schutzausrüstung kam, schrieb das Bundesgesundheitsministerium (BMG) Anfang 2020 Aufträge zur Maskenproduktion aus und der VDMA (Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbau) startete einen Aufruf an die deutsche Industrie. Gesucht waren Unternehmen, die eine hiesige Produktion schnell und mit großen Kapazitäten aufziehen können.
 
Das IMSTec-Kerngeschäft lag bisher schwerpunktmäßig im Sondermaschinenbau für Medizintechnik und hier auf Prozessoptimierung und Automatisierung. Wir entwickeln Prozesse und bauen die entsprechende Technologie, z.B. für Maschinen zur Fertigung von Stents oder Herzschrittmachern. Als Vorsitzender der VDMA-Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik hat IMSTec-Geschäftsführer Edgar Mähringer-Kunz zunächst versucht, Unternehmen dafür zu begeistern, in die Maskenproduktion einzusteigen. Schließlich hat sich IMSTec als Automatisierungsspezialist dazu entschieden, selbst eine Fertigung aufzubauen und einen Zuschlag des BMG für die Produktion für FFP2-Masken in Deutschland erhalten.
 
Innerhalb von vier Monaten wurden vier Produkte entwickelt sowie die Anlagen und Prozesse dafür, inklusive Tests und Dokumentation. Zwei der Produkte tragen das CE-Kennzeichen. Alles in allem war dies eine riesige Herausforderung: Wir haben unsere Bluebec-Masken von Grund auf als neues Produkt entwickelt und wollten sie in den meisten Belangen besser machen als es die Norm vorschreibt. BlueBec® FFP2-Masken bestehen aus mehreren Lagen von Nonwoven-Material. Das Meltblown-Filtervlies, das bei der Herstellung von FFP2-Masken üblich ist und das auch wir verwenden, hält Partikel über die elektrostatische Anziehung zurück. Das funktioniert, solange die Maske vom Atem nicht zu feucht geworden ist.
 
Auch die Geometrie der Maske haben wir festgelegt – was für die Planung der hochautomatisierten Anlage wichtig war. Von der Geometrie hängt wiederum die Fläche der Maske ab, die den Ausatemwiderstand bestimmt. Obwohl jeder Mensch seine eigenen anatomischen Gegebenheiten hat, war uns wichtig, dass sich dennoch nahezu Jeder mit unserer Maske wohlfühlen kann. Daher haben wir im Rahmen der Usability-Tests mit unserer Kopfbanderweiterung ein stufenlos verstellbares Befestigungssystem entwickelt, mit dem die Maske gut sitzt, aber nicht hinter den Ohren schmerzt.
 
Seither werden unter dem Markennamen BlueBec® FFP2-Masken in Klein-Winternheim und an zwei weiteren Standorten in Deutschland hergestellt: Bei den Lohnfertigern Admedes GmbH in Pforzheim sowie medpe Medical Protection Equipment GmbH in Karlsruhe. An allen Standorten zusammen wurden für die Maskenproduktion bislang etwa 400 neue Arbeitsplätze geschaffen. In Klein-Winternheim hat IMSTec bis heute etwa 30 neue Mitarbeiter/innen eingestellt.

 

Was sind FFP2-Masken?

Die derzeit (Stand 29. Januar 2021) in Deutschland für den ÖPNV und für den Einkauf vorgeschriebenen Atemschutzmasken entsprechen zwei unterschiedlichen Maskentypen mit unterschiedlichen Zweckbestimmungen und daher auch unterschiedlichen Normen:

•    Medizinische Gesichtsmasken MNS: DIN-Norm EN14683
•    Persönliche Schutzausrüstung (PSA) entsprechend Schutzklassen FFP1, FFP2, FFP3: DIN-Norm EN 149:2001+A1:2009

Da für viele Bürger die Unterschiede zwischen den verschiedenen Maskentypen und Bezeichnungen verwirrend sind, setzen sich zahlreiche Medienberichte mit dem Thema auseinander. Auch die DEKRA als überwachende und zertifizierende Stelle für Atemschutzmasken gibt in einem eigenen Beitrag Tipps zu den wichtigsten Erkennungskriterien.

Zweckbestimmung

BlueBec® Atemschutzmasken der Modellreihe BB200 sind persönliche Schutzausrüstung (PSA) zum Schutz gegen das Einatmen von Aerosolen und Stäuben, entsprechend der Schutzklasse FFP2, nach Norm EN 149:2001+A1:2009. Diese PSA reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass die Atemluft des Trägers mit Mikroorganismen, Blut und Körperflüssigkeiten in Berührung kommt. Sie kann zu Infektionsschutzzwecken angewendet werden. Die Maske ist nicht zu anderen Zwecken als den beschriebenen bestimmt und darf in diesen Fällen auch nicht verwendet werden. Das Nichtbeachten der Anweisungen und Warnungen kann die Effektivität des Atemschutzes  reduzieren.
 

Zulassungen

BlueBec® FFP2-Masken tragen die CE-Kennzeichnung gemäß den Anforderungen der EU-Verordnung 2016/425. Die geltende Gesetzgebung finden Sie im CE-Zertifikat (Baumusterprüfbescheinigung) und der Konformitätserklärung unter https://www.imstec.de/certs. BlueBec® FFP2-Masken werden jährlich von der DEKRA (Prüfstellennummer 0158) überprüft.